Haus der Religionen

BERN, SCHWEIZ

Fire Haus der Religionen, Switzerland
Glass feature
Brandschutzverglasung
Frame
Aluminium
Applications
Tür
Fussboden
Raumteiler/Zwischenwand
Fenster
Market segment
Öffentlicher Sektor & Transport

Das Haus der Religionen in Bern ist ein multifunktionales, weltweit einzigartiges Begegnungszentrum. Es bietet den Mitgliedern der verschiedenen Weltreligionen einen würdigen Ort für ihre kulturellen Veranstaltungen, alle unter einem Dach vereint.

Der geforderte Brandschutz wird durch eine Vielzahl von Brandschutz-Verglasungslösungen von Vetrotech Saint-Gobain gewährleistet. Unter anderem wurde ein spezieller isolierender Glasaufbau entwickelt und als Fussboden im Aussenbereich vor dem Gebäude eingebaut, damit Tageslicht in das Untergeschoss gelangt. Im Inneren des Gebäudes ist Transparenz das bestimmende Konzept. Verwirklicht wird es mit 470 m2 Contraflam und Pyroswiss Brandschutz-Sicherheitsglas.

Pyroswiss ist ein Einscheiben-Brandschutzsicherheitsglas, das extrem hohen thermischen Belastungen standhalten kann und damit ideal ist, um den Übertritt von heissem Rauch und Flammen zu verhindern.

Contraflam mit seiner aufschäumenden Zwischenschicht reduziert dagegen die Wärmestrahlung und wird im Brandfall undurchsichtig, was Panikreaktionen der Menschen im Gebäude verhindert. Im Brandfall ermöglichen diese Eigenschaften, die Bedrohung durch das Feuer in abgeschlossene Segmente zu unterteilen und dadurch einen sicheren Fluchtweg für die Menschen im Gebäude offenzuhalten.

LÖSUNGEN

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RAUMABSCHLUSS

Pyroswiss als Trennwände

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ISOLATION

Contraflam EI30 und Contraflam EI60
als Trennwände und Brandschutztüren

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Spezialprodukte

Begehbare Climaplus Doppelverglasung
als Glasboden

Haus der Religionen

Projektbeteiligte

  • Systempartner: Wicona I Sapa building systems
  • Bauherr: Halter AG I Entwicklungen, Stiftung Europaplatz – Haus der Religionen
  • Einbau: MLG Metall und Planung AG, Bern
  • Architekt: Planergemeinschaft Bauart Architekten und Planer AG, Urbanoffice Architects, Amsterdam

Fotos: Olaf Rohl