Palais Coburg

WIEN, ÖSTERREICH

Palais Coburg
Glass feature
Brandschutzverglasung
Frame
Sonderanfertigung
Applications
Fussboden
Market segment
Gastgewerbe & Freizeit

Das Palais Coburg in Wien wurde von POK Pühringer, einer privaten Stiftung, mit der Absicht gekauft, es in ein Luxushotel und Resort umzubauen.

Der Architekt wollte dabei vor allem auch die Schönheit des alten und gut erhaltenen Mauerwerks unter der Eingangshalle durch die Überbauung mit einem Oberlicht zur Geltung bringen und als Gestaltungselement nutzen. Vetrotech empfahl dafür Contraflam  Lite-Floor, eine Lösung aus begehbarem Brandschutzglas mit einem Feuerwiderstand bis zu 30 Minuten. Die Oberfläche dieses Blickfangs aus Glas ist mit einem speziellen Siebdruck ausgestattet, der als Designelement dient und gleichzeitig vor Rutschgefahren schützt.

LÖSUNGEN

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Spezialprodukt

Lite-Floor R
als Contraflam Glasboden

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Isolation

Contraflam EI30
als Glasboden- und Dachverglasung

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Zusätzliche Eigenschaften
Palais Coburg

Erfolge des Projekts

  • Brandschutz-Fussboden
  • Besondere Formen
  • Besondere Designs
Palais Coburg

Herausforderungen des Projekts

  • Aufbringen des Druck auf das Glas und Garantieren einer nahtlosen Integration der Gesamtverglasung.
Palais Coburg

Projektbeteiligte

  • Systempartner: Special Construction
  • Bauherr: POK Pühringer Privatstiftung
  • Einbau: Fritsch Stiassny Glastechnik (heute: G.L.A.S. & Co Glastechnik GmbH)
  • Architekt: Karl Schleps

Fotos: Martin Steinkellner

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